Ein Treffen zur Stärkung des Netzwerks für Umweltbildung

Am 12. und 13. Februar 2026 fand in Puerto Viejo de Talamanca der 3. Erfahrungs- und Wissensaustausch zum Thema Umweltbildung statt, eine von Tropica Verde initiierte Fortbildungsveranstaltung, an der 23 Teilnehmer aus verschiedenen Institutionen, Gemeinden und Regionen des Landes teilnahmen. Die generationelle, kulturelle und institutionelle Vielfalt ermöglichte einen bereichernden Dialog, der darauf abzielte, die Kommunikation als Instrument für den sozio-ökologischen Wandel zu stärken.

Regenwald schützen Regenwaldshow

Unter den Teilnehmern waren Vertreter des SINAC, des MEP, von Fachschulen, Gemeinschaftsorganisationen sowie der indigenen Gebiete der Bribri und Cabécar, was die territoriale Reichweite und die sektorübergreifende Vernetzung verdeutlichte, die diese Prozesse kennzeichnen.

Wenn Information zu Handeln wird

Das Treffen integrierte partizipative Methoden, erlebnisorientierte Übungen und praktische Arbeitsräume, die es ermöglichten, verschiedene Kommunikationsformen – körperliche, visuelle, narrative, digitale und künstlerische – als Instrumente der Umweltbildung zu erkunden. Die Teilnehmenden analysierten und erarbeiteten Botschaften in gedruckter Form, übten mündliches Erzählen, Theater und den strategischen Einsatz sozialer Netzwerke zu Bildungszwecken, begleitet von Moderatoren von Tropica Verde, Bosque Azul und dem Jaguar Rescue Center.

 

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Ergebnisse, die zur Fortsetzung inspirieren

Die Auswertung des Treffens zeigte ein herausragendes Maß an Zufriedenheit: Die Gesamterfahrung erhielt die Bestnote, und mehr als 90 % der Teilnehmenden gaben an, motiviert zu sein, das Gelernte in ihrer Arbeit, ihrer Gemeinschaft oder in Bildungsprojekten anzuwenden. Zu den wichtigsten Erkenntnissen zählte die Bedeutung einer klaren, kreativen Kommunikation, die das Zielpublikum der Botschaft im Blick behält.
Die eingegangenen Vorschläge zielen vor allem darauf ab, die Dauer künftiger Treffen zu verlängern und die Inhalte zu vertiefen, was das Interesse an einer weiteren Stärkung der Kompetenzen deutlich macht.

Netzwerke knüpfen

Das Treffen machte auch die Früchte der in den letzten Jahren geleisteten kontinuierlichen Zusammenarbeit deutlich. Die logistische Unterstützung durch Partnerinstitutionen ermöglichte die Teilnahme von Menschen aus verschiedenen Regionen und zeigte, dass die interinstitutionelle Zusammenarbeit entscheidend ist, um transformative Bildungsprozesse zu festigen.
Dieser dritte Austausch stärkte nicht nur die Kommunikationsfähigkeiten, sondern bekräftigte auch etwas Wesentliches: Wenn Menschen zusammenkommen, Wissen austauschen und gemeinsam etwas aufbauen, wird Umweltbildung zu einer lebendigen Kraft des Wandels.

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